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Zur Ferienregion Nationalpark Bayr. Waldfür unsere Feriengäste

Holztrift

Die Holztrift (von „treiben“) war über Generationen hinweg eine Möglichkeit, das in den Hochlagen des Bayerischen Waldes geschlagene Holz in die unterhalb gelegenen Dörfer bzw. bis zur Donau zu transportieren.

In sogenannten „Klausen“ wurde das Wasser aufgestaut. Dort sammelte man die geschlagenen Stämme. Bei Öffnung der Wehre entstand eine Flutwelle, die das Holz dann talabwärts beförderte.

Um die Reibung mit den steinigen Ufern der Bäche zu reduzieren, wurden zahlreiche Bachläufe begradigt und mit Mauern gestützt. Oft findet man noch die Reste dieser Mauern entlang der Wasserläufe. Vor allem im Nationalpark werden die Bäche heute renaturiert und der Natur zurück gegeben.

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